Dienstag, 22. Februar 2011

Take me down to the paradise city ...




Der Sound von "Paradise City" oder "Patience" legt sich um mich, wie eine Decke, und nimmt mich mit. Plötzlich sind alle Sorgen vergessen, die Realität ist fern und Kapas - der Ort an den ich entführt werde - ist da. Plötzlich fühlt sich alles um mich an, wie das pure Glück. Plötzlich bin ich einfach wieder dort ...

Bei dem Song - ja da muss ich ganz einfach nur meine Augen schließen und schon bin ich tausende Kilometer weit weg. Ich spür den Sand zwischen den Zehen, hör die Wellen rauschen, das Lagerfeuer knistern, die Grillen im Baum "singen", das Rascheln im Urwald hinter mir - und Bossa n' Rosses ...

Musik beeinflusst uns mehr als wir denken. Sie beeinflusst unser Denken, unsere Gefühle, unser Leben. Jeder kennt sicher das Gefühl: Im Radio läuft unser Lieblingssong oder ein Song, mit dem man viele wunderbare Erinnerungen verbindet - und sofort ist man gedanklich weit weit weg, man hat ein Lächeln auf den Lippen und die Welt ist aufeinmal echt okay.

Genug geschrieben. Gesagt getan. Für mich geht die Reise jetzt gleich los. Goodbye Deutschland, Hallo Malaysia - zumindest für ein paar Minuten.








Montag, 21. Februar 2011

I just want to make a change ...

"I know exactly what I want and who I want to be
I know exactly why I walk and talk like a machine
I'm now becoming my own self-fulfilled prophecy
Oh, oh no, oh no, oh no"

Die junge Dame weiß wohl anscheinend genau, was sie will und was nicht.
Endlich mal eine, die den Mund auf macht! Tun wir Mädels ja eh viel zu
wenig - aber dazu an anderer Stelle mehr ...

Mein neues Vorbild, die junge Dame - die im Übrigen Marina Lambrini
Diamandis heißt; Künstlername: Marina and the diamonds. Der Zusatz
„the diamonds“ kommt übrigens von ihrem Familiennamen und steht nicht
für irgendwelche Bandmitglieder. “I'm Marina. You are the diamonds.”,
sagt die Ich-weiß-was-ich-will-Dame auf ihrer myspace Seite! Da steckt
die Liebes-Erklärung an die Fans quasi von im Bandnamen...

Die junge Waliserin mit griechischen Wurzeln rockt einfach derb...
eingängige Sounds, musikalische Vielfalt, gute Laune-Beats, die
faszinierende Stimme, Abwechslungsreichtum uuuund die Gute nimmt sich
selbst nicht allzu ernst - was sie eindeutig sympathisch macht.

Das Ganze: eine gelungene Mische. "catchy und kantig" sagt der
Rolling Stone. Das triffts. Catchy fürs Ohr; kantig genug
um sich vom Einheitsbrei von Pink, Madonna und Co. abzusetzen...
Fazit: Gute Mischung, guter Sound ...

Bei der Single "Oh no" haut mich allein das Video vom Hocker - als
bekennende 80er-Jahrer-Braut geht's ja quasi gar nicht anders.
Aber: Seht selbst!

DANKE Marina, dass du weißt was du willst...